Kläranlagen & Zuckerfabriken
KlaerAs
Effizienzsteigerung für Abwasserreinigung in Fabriken und Kläranlagen
Wirkungsweise:
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Aktivierung und Wiederaktivierung von Kläranlagen
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begünstigt die Entwicklung der aeroben und anaeroben Bakterien
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fördert und beschleunigt den Abbau des organischen Materials
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deutliche Verminderung der Geruchsbelastung durch Bindung von
Ammoniak und Schwefelwasserstoff
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Bessere Schlammdekantierung (z.B. bei Zuckerrüben) und
Schlammreinigung
Anwendungsgebiete und Aufwandmengen von KLAER-AS:
Überlastklärschlamm, 15 – 30 g / kg BSB5 (abgebaut)
biologische Überlastung kontinuierlich zum Zulauf der Belebung
Giftstöße 20 – 200 g / m3 Abwasser (je nach Ausmaß der
Schadstoffe) in den Zulauf zur Kläranlage oder
in den Zulauf zur Biologie
Geruchsbindung 5 – 50 g / m3 Abwasser (je nach Belastung)
in den Zulauf zur Kläranlage oder in den
Zulauf zur Biologie
Verstärkung der Vorklärwirkung 10 – 30 g / m3
in den Zulauf zur Vorklärung
Eindickung und Stabilisation von 10 – 30 g / m3 Überschussschlamm
Überschussschlamm in den belüfteten Eindicker
Einfahren von Kläranlagen 15 – 30 g / m3 Abwasserzulauf
mit normal belastetem Wasser kontinuierlich oder täglich in den Zulauf der
Biologie
Einfahren von Kläranlagen 50 – 100 g / kg BSB5 (abgebaut)
mit hochbelastetem Abwasser kontinuierlich oder täglich in den Zulauf der
Biologie
Faulung von Klärschlamm 20 – 150 g / kg organische Trockensubstanz
Anaerobreaktor, Bioreaktor Zugabe kontinuierlich oder bei Faulturmfüllung
Abfangen der Gifte 40 – 200 g / m3 Klärschlamm je nach Ausmaß
der Gifte
Einfahren von biologischen Kläranlagen 50 – 100 g / m3 Abwasserzulauf 4x in
im häuslichen Bereich wöchentlichem Abstand
Dauerbetrieb von biologischen 15 – 30 g / m3 Abwasserzulauf wöchentlich
Kläranlagen im häuslichen Bereich
25 kg Sack
Natur hilft der Natur
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